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Lernen als Weg
Motivation statt Kapitulation:
Leistung mit Begeisterung
Wirksame Tools für Einsatzfreude und Leistungsbereitschaft
Zum ThemaEinsatzfreudige und motivierte Mitarbeiter sind für ein Unternehmen das A und O. Von ihnen hängt es ab, ob Ihre Produkte und Dienstleistungen nur am Preis gemessen werden oder mit einem Sympathie-Bonus ins Rennen gehen. Als Führungskraft ist es Ihre Aufgabe, selbstmotiviert das Verantwortungsbewusstsein und die Eigeninitiative Ihrer Mitarbeiter zu stärken und die Ressourcen der einzelnen Mitarbeiter noch intensiver zu nutzen. Sie lernen an dieser Tagesveranstaltung, Ihr persönliches Motivationsverhalten und dasjenige Ihrer Mitarbeiter zu optimieren. Ebenso erfahren Sie, wie die wahren Bedürfnisse und Werte der Mitarbeiter zu entschlüsseln sind und wie Sie diese mit den Unternehmenszielen in Einklang bringen. Praxisbezogene Lösungen zu Motivationsproblemen in der täglichen Arbeit runden die Tagesveranstaltung ab.
Themenschwerpunkte
Die ZfU-Veranstaltung Motivation statt Kapitulation: Leistung mit Begeisterung behandelt die folgenden thematischen Schwerpunkte:
- Motivationstheorien – Motivationsformen – Motivationsmöglichkeiten
- Methoden der Selbst- sowie Eigenmotivation der Mitarbeiter erkennen und freilegen
- Leistungsbereitschaft und Zufriedenheit erhöhen, Arbeitsqualität und Innovationskraft steigern
- Die Führungsrolle bei Unternehmenskrisen und -veränderungen
Nutzen
An der ZfU-Veranstaltung Motivation statt Kapitulation: Leistung mit Begeisterung erarbeiten und trainieren Sie die folgenden Kompetenzen:
- Sie schaffen ein Arbeitsumfeld, in welchem Sie und Ihre Mitarbeiter mehr Begeisterung und Kreativität freisetzen.
- Sie lernen, Ihre Mitarbeiter und Teams je nach Typ und Situation individuell zu motivieren.
- Sie erkennen, wie Sie dank werteorientiertem Motivations-Management Ihre Mitarbeiter vermehrt in die Verantwortung einbeziehen.
- Sie gewinnen Sicherheit beim nachhaltigen Motivieren in schwierigen Unternehmens-, Team- & Mitarbeitersituationen.
Arbeitsmethode
Theorie-Inputs, Einzel- und Gruppenarbeiten, Rollenspiele, strukturierter Erfahrungsaustausch.






