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07.09.2015

Persönliche Ambition zum Erfolg: Wie grosse Karrieren gelingen

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Mit dem autonomen Willen der Ambition beginnt alles. Ambition ist der Wunsch, ein Talent, eine Gabe in die Welt zu bringen, und nicht, etwas zu bekommen. Ambition ist immer intrinsisch, sie reicht über die Person selbst hinaus und will die Welt verändern. Um wirklich Bedeutendes zu leisten, müssen Menschen von einem äußerst starken inneren Willen geleitet sein. Eine innere Ambition, die den- oder diejenige autonom führt, unabhängig von äußeren Umständen und Zufällen.

Ambition kann weder gelernt noch ausgedacht werden. Sie ist schon da. Wenn wir große Karrieren analysieren, sehen wir immer diesen autonomen Willen, der Menschen auch aus Irrungen und Wirrungen zu ihrer Bestimmung führt. Der Wunsch nach Geld, Macht, Ruhm, Status führt dagegen Menschen in die Irre. Ohne eine große Ambition sind weder eine große Karriere, noch ein Lebenswerk, noch Einfluss oder Reputation, ja nicht einmal ein erfülltes berufliches Leben möglich.

Die Ambition ist das Fundament, ohne das nichts geht, nicht mit noch so viel Anstrengung. Die eine kann nicht von mathematischen Rätseln lassen, der andere brennt darauf, die eigene Stimme zu vervollkommnen, ein Dritter will viel, viel schönere Häuser bauen oder den Alltag durch Digitalisierung alltäglicher Funktionen entlastend und einfach gestalten. Topmanagerinnen und Topmanager spüren oft schon in der Kindheit eine Verantwortung für andere Menschen.

Eine große Ambition führt unter dem Einfluss von fünf immer gleichen Dimensionen zu einer großen Karriere. Diese fünf Dimensionen sind zwingend. Alle Dimensionen werden mehrmals durchlebt, durchgearbeitet, jede ist wichtig, keine kann ausgelassen werden, keine ist delegierbar. Jede Karriere lebt aus diesen fünf Dimensionen. Während die Ambition eine autonome Dimension darstellt, die den Menschen von Beginn an treibt, sind die anderen Dimensionen Lern- und Handlungsfelder, in denen der Ambitionierte immer wieder strategische Akzente selbst setzen muss. Wir nennen sie strategische Handlungsdimensionen. Wenn alle fünf Dimensionen gegeben sind, kommt es zwangsläufig zu einer großen Karriere, wenn aber nur eine fehlt, kann sich keine große Karriere entfalten. Es sind

  • die Ambition
  • die Entwicklung des Könnens
  • die Stabilisierung der Psyche
  • positive Resonanz
  • die Entdeckung der eigenen Bühne.

Die Entwicklung des Könnens

Es gibt viele Personen, die deutlich ein Talent besitzen, eine große Gabe haben, und dennoch reicht es nicht zur Karriere, nicht zu Macht und Einfluss. Was fehlt?

Es  braucht mehr als Talent. Das Können muss entwickelt werden. Also immer, wirklich immer im Lernmodus zu sein, sich nie zurücklehnen und sagen „Das kann ich ja schon, das kenne ich schon“.  Es ist wie die Devise von Babys, die nur ein Ziel kennen: Lernen, Lernen, Lernen! Raffe so viel Informationen zusammen wie du bekommen kannst!  Alle großen Karrieren sind davon bestimmt, immer wieder neu zu lernen, und zwar von jeder Person und jeder Situation, die des Weges kommt. Und von den guten Lehrern und Experten dieser Welt sowieso.

Es ist des Lernens kein Ende. Diese Worte des Komponisten Robert Schumann drücken das unablässige Streben nachhaltig erfolgreicher Menschen aus, das Beste aus sich herauszuholen. Das bedeutet nicht: besser als andere sein zu wollen, nicht, im Vergleich zu leben. Der amerikanische Bildhauer Stella hat es so ausgedrückt: Ich stehe im Clinch mit dem Besten zu dem ich imstande bin. Ich muss mich ausschließlich vor mir selbst bewähren. Je erfolgreicher Menschen sind, umso mehr lernen sie dazu. Es ist ein immanentes Streben – der Cellist Pablo Casals (1876–1973), einer der bedeutendsten Musiker des 20. Jahrhunderts, mochte auch im höchsten Alter nicht darauf verzichten, täglich sein Cellospiel zu üben. Das ist eine Strategie, die nach Ansicht einiger Forscher sogar das Talent ersetzen kann. Mindestens zehntausend Stunden Übung in zehn Jahren, so beginnen große Karrieren, und dann sind sie noch lange nicht zu Ende. Das tiefe Bedürfnis nach Vervollkommnung, nach dem Erlernen neuer Fertigkeiten und dem Erwerb neuer Kenntnisse, der Drang zu üben, mehr zu erlangen, weiterzumachen, besser zu werden … damit werden viele, auch die größten Hindernisse überwunden.

Was bedeutet  LERNEN, für Managerinnen und Manager? Was gibt es für einen Topmanager, Berater, Jobsuchenden zu lernen, wo? Und wie? Wir denken nicht an Seminare oder Auszeiten. So kommt man nicht zu den 10.000 Stunden in 10 Jahren, die nötig sind, um zur Spitze zu gehören. Ein Musiker übt jeden Tag, ein Sportler trainiert jeden Tag viele Stunden. Für einen Topmanager ist das reflektierte Arbeiten diese Übung. Ebenso wie ein Künstler oder Sportler, scheitert er dauernd ein wenig. Das heißt, er sieht, seine Entscheidung oder Handlung hat nicht die Ergebnisse, die geplant waren, wie  Rafael Nadal, der einen Ball aus der Luft als Topspin-Volley annimmt und ihn ins Aus drischt. Mit dem Unterschied, dass Nadal jemanden hat, der ihn sofort korrigiert und ihm sagt, was zu verändern ist. Diese Funktion übernimmt beim Topmanager er selbst: er nimmt wahr, dass etwas nicht ganz so wirkt wie gewünscht, reflektiert sein Verhalten und korrigiert sich. Dabei helfen ihm natürlich von Zeit zu Zeit Coaches, Trainer und Berater, aber letztlich ist die eigene reflektive Haltung ausschlaggebend.

Das Bezugssystem von erfolgreichen Menschen ist die eigene Gemeinschaft, das Feld oder die Community, d.h., es sind die erfolgreichen Mitmenschen, die ihnen nahe stehen. Sie helfen bei der Entwicklung des Könnens mit, geben Rat und ermutigen.

Die Stabilisierung der Psyche

Die Psyche stabilisieren ist die zweite strategische Handlungsdimension. Sie ist deshalb zentral, weil wir Menschen auf große Karrieren, selbst wenn sie heiß ersehnt sind, nicht gut vorbereitet sind. Meist sogar gar nicht vorbereitet sind. Innere und äußere Krisen sind ebenso unausweichlich wie notwendig. Sie verlangen Reflexion, Beratung, Veränderungs- und Lernbereitschaft. Dies ist niemals ein rein kognitiver Prozess, sondern ein Prozess, der die gesamte Persönlichkeit ergreift. Denn das Ego sagt: andere sind an der Krise schuld! Sie erkennen nicht, was ich kann, was ich leiste, sie intrigieren, sie sind keine guten Manager etc. etc. So wird natürlich keine einzige Krise überwunden, so wird nicht gelernt. Das, was in einem speziellen Moment, in einer speziellen Phase der Karriere nötig ist, ist für die betreffende Person schwer zu erkennen. Oft sind unbewusste innere Widerstände gegen die Arbeit an der eigenen Psyche aktiv, die Erkenntnisse und weitere Fortschritte erschweren oder sogar ausschließen.

So ist vielen einflussreichen Menschen ihre Macht, ihr Erfolg nicht bewusst. Sie fühlen sich tief in ihrem Inneren weiter abhängig und klein, beklagen sich über die „wirklich Mächtigen“, obwohl doch viele Teams und auch die Vorgesetzten sich an ihnen orientieren, viele Projekte fulminant abgeschlossen wurden, großes Können entwickelt wurde. Ohne innere Erfolgsgewissheit findet die Karriere aber keine Fortsetzung, kann keine Ausstrahlung wachsen, können andere nicht darauf vertrauen, dass die betreffende Person noch größere Aufgaben meistern wird. Wenn es zu Beginn eines Aufstiegs darum geht, das eigene Ego aufzuladen und zu stärken, ist an der Schwelle zur Spitze dann genau das Gegenteil gefordert, nämlich psychische Disziplin und die Kontrolle des Egos.

Der Kern der Probleme erfolgreicher Menschen liegt darin, dass Menschen für große Karrieren nicht gemacht sind. Psychisch sind Menschen für ein durchschnittliches Leben angelegt, zum Beispiel kann das so ein Leben sein, wie es die eigenen Eltern und Schulfreunde führen. Deshalb rebelliert die Psyche erfolgreicher Menschen dagegen und entwickelt Widerstände, Ängste ohne Unterlass. Bei manchen sind Selbstzweifel und Versagensängste über lange Zeit die Begleitmelodie. Bin ich wirklich gut genug? Wenn der große Erfolg droht, kommen Menschen sofort mit ihren Ängsten vor dem Versagen in Kontakt. Es braucht 10 Jahre und 10.000 Stunden um ein Talent hervorzubringen, aber das ist nicht alles. Die Psyche braucht Sicherheit, braucht innere Stabilität und Orientierung, damit das Talent sich weiter durchsetzt. Die Psyche muss so viel bewältigen, mit Misserfolgen umgehen können, Spannungen aushalten, den Erfolgsschock abfedern ... Deshalb hat Selbstgewissheit für herausragende Karrieren diese große Bedeutung. Wer eine selbstgewisse Persönlichkeit agieren sieht, der liest den Subtext: Hier hat jemand seine Psyche im Griff; keine Angst, keine Arroganz als Ausdruck von Selbstzweifeln.

Es braucht das Ego, um Großes für die Welt zu bewirken, den eigenen Lebenssinn zu finden, unsichere Zeiten durchzustehen und mit Widerständen umzugehen. Dann steht das Ego im Dienste der Ambition. Erfolgreiche Menschen sind davon getrieben, ihre Ideen zu verwirklichen, ihre Vorstellungen umzusetzen, das Ego zu stärken. Das geht lange gut in der Karriere-Aufbauphase – bis Menschen in ihrer Erfolgsliga angekommen sind. Dann haben sie all den Einfluss, die Dominanz, nach der sie strebten. Jetzt muss das Ego nicht größer, sondern unter Kontrolle gebracht werden. Viele Menschen realisieren diesen Übergang nicht, sie fühlen sich noch lange – quasi gewohnheitsmäßig – in Ego-Laune. Genau in diesem Moment, oft im Moment des größten Erfolgs, wird das Ego zum Erfolgskiller.

Wie können Menschen diesen Zeitpunkt erkennen und dann umschwenken? Sie müssen zunächst erkennen, wie verführbar Ihr Ego im diesem Moment ist. Die Aufmerksamkeit und Anerkennung, die erfolgreichen Personen entgegengebracht wird, kann wie eine Droge auf die Psyche wirken. Der Rausch ist eine Größenfantasie: die eigene Großartigkeit und die Nichtigkeit der Welt. Nur noch der Erfolg wird gesehen, und alles andere als verstörende Leere und Banalität empfunden. Deshalb die Jagd auf Talkshowauftritte, auf öffentliche Inszenierungen, und die innere Abwertung des „langweiligen“ Alltags, der Familie, der Kollegen. Aufmerksamkeit überstrahlt alles, macht alles andere bedeutungsleer.

Aber: Erfolg ist kein Beruf und schon gar keine Berufung. Erfolg ist die Zugabe zur Ambition. Ein Geschenk, kein Verdienst. Die Ambition zu vervollkommnen, verleiht dem Leben bis zum Ende Bedeutung. Der Erfolgsschock wird nicht bewältigt durch Kicks, durch Drogen, Alkohol, Zocken, mehr öffentliche Aufmerksamkeit, sondern dadurch, dass die psychische Disziplin wieder aktiviert wird. Menschen brauchen kein großes, sondern ein starkes Ego. Dieses dient der Ambition und damit anderen Menschen. Es erkennt die Größe anderer an und lernt lernt lernt …
Die beste Impfung gegen den Erfolgsschock ist, zur eigenen Ambition zurückzukehren und diese weiter zu vervollkommnen. Wie Rockstars, die sich einen neuen Klang erarbeiten und wieder eine Welttournee unternehmen; wie CEOs, die wissen: Was gut ist, kann immer noch besser werden; wie Künstler, die auf dem Höhepunkt ihres Könnens mehr üben als je zuvor. Ein starkes, gefestigtes Ego ist der Garant dafür, schwierigste Zeiten durchzustehen und Höhepunkte richtig einzuordnen.

Positive Resonanz

Positive Resonanz erzeugen ist eine weitere entscheidende  Erfolgsdimension. Leistung erzeugt nicht positive Resonanz für Menschen, sondern nur die Persönlichkeit, ihr positives Verhalten und ihre positive Kommunikation. Menschen sprechen sich für andere Menschen aus, wenn sie durch deren Ambition und Zuwendung berührt sind. Die vierte Dimension bedeutet: positive Resonanz in der eigenen engeren Umgebung zu erzeugen. Die eigene engere Umgebung des Topmanagers, der Topmanagerin, ist die eigene Community.

In der Community geht es nicht um das Netzwerken, sondern um das Geben. Karriere wird nicht im stillen Kämmerlein gemacht, sie ist Produkt eines Austauschs mit anderen. Wer innerhalb einer Gruppe Gleichgesinnter agiert – Lernpartner, Mentoren, Studienfreunde – erlebt schon ein Zugehörigkeitsgefühl, das ihn trägt. Jemand steigt auf, weil alle in der Gruppe einfach davon ausgehen, dass sie Erfolg haben werden. Dazu ist es entscheidend, sich gemeinsam auf einen positiven,  gebenden, vertrauenden und zuversichtlichen Modus einzuschwingen.

Das klingt harmlos, ist aber nur mit großer psychischer Disziplin möglich. Sie müssen über Kränkungen, Konkurrenz, Vergleich, Zweifel, vermeintliche oder tatsächliche Abwertungen und Schwierigkeiten jeder Art hinwegsehen können. Sie müssen dem Drang widerstehen, Recht haben zu wollen oder andere zu belehren. Unkompliziertheit ist keinesfalls unkompliziert. Daran scheitern so viele Karrieren, weil es an innerer und äußerer Großzügigkeit fehlt. Manche können einfach nicht anders, ihnen ist Kritik zur zweiten Natur geworden. Kritik aufzugeben, und statt dessen Wünsche zu äußern, ist eine Kunst, die lange geübt werden muss.

Nicht wenige Karrieren scheitern kurz vor der Spitze, weil die  Menschen zwar ihr Können perfektioniert, aber darüber andere Menschen und die damit verbundene positive Resonanz vergessen haben.

Positive Resonanz und Zugehörigkeit zu anderen Ambitionierten zu erzeugen, führt zu Macht und Einfluss und zu einer großen Karriere. Vervollkommnung braucht anspruchsvollste Vorbilder, Freundinnen und Freunde  aus den unterschiedlichsten Bereichen. Der Kreis der Ambitionierten ist ihnen Heimat und Ansporn. Erfolgreiche Menschen brauchen Resonanz und Spiegelung von anderen Erfolgreichen.

Es ist ein Mythos, dass Überlegenheit, Ellenbogenmentalität, Drohung, Zwang, Kampf und Durchsetzungsvermögen Karrieren vorwärts bringen. Dieser Eindruck entsteht, weil große Karrieren von außen oder von weiter unten auf der Einflussskala oft völlig anders aussehen. Nach außen spektakulärer als positive Resonanz sind Fälle von Ausgrenzung, Geldgier, Statusritualen, Machtspielen, Egoismus, Abwertung und Gleichgültigkeit, die es natürlich auch gibt. Es entsteht der Eindruck: „Die da oben sind so.“ Dieser selektive Blick wird gern von den Medien aufgegriffen und verstärkt, für Menschen mit einer großen Ambition ist er jedoch schädlich. Sie fokussieren sich darauf, ihre eigenen Werte und ihr eigenes Können zu entwickeln und zu zeigen

Im Kern funktioniert Aufstieg  einfach: Indem ambitionierte Menschen bei anderen Menschen ein positives Gefühl auslösen. Bei ihren Vorgesetzten, bei ihrer Community, bei einflussreichen und exponierten Persönlichkeiten, bei Multiplikatoren … All diese Menschen müssen andocken können. Dabei ist Unkompliziertheit äußerst wichtig. Positive Resonanz wird sehr leicht unterbrochen – kleine Irritationen genügen bereits, um die gute Reputation zu zerstören.

Die eigene Bühne gestalten

Welches Umfeld bringt das Können am besten zur Geltung? Wie sieht die ideale Rolle aus? Wer sind die Personen, die Gruppen, die Unternehmen, die Adressaten, die Kunden … denen jemand den allergrößten Nutzen stiften kann? Wo das Können gesehen wird? Die Antwort kommt aus der eigenen Erfahrung: wann konnte ich die größte Wirkungsmacht entfalten? Was hat andere mitgerissen? Was hat mich erfüllt? Wie habe ich meine Erfolge erlebt? Wann habe ich mich wirklich in meiner Größe, in meiner beruflichen Heimat gefühlt? Die eigene Bühne findet sich stets im eigenen Innern, sie ist niemals ausgedacht oder wird von außen aufoktroyiert. Es ist nie die attraktive Bühne, die jemand anderer ideal bespielt hat. Es ist nie eine Position, die einfach hierarchisch und gehaltlich „höher“ angesiedelt ist. Die eigene Bühne ist nicht eine Tätigkeit oder Job Description, sondern sie ist ebenso substanziell definiert wie die eigene Ambition.

Zum Beispiel: Jemand ist am besten die Nummer Zwei. Oder die Nummer Eins. Oder Berater. Oder Unternehmer. Oder Experte. Sie ist eine Sängerin, die einige hundert Personen bezaubert, oder die Zehntausende braucht, um zu faszinieren. Er ist ein Beziehungsgenie, ein Zahlengenie, ein Ass im Erkennen von Chancen? Ihr Talent ist immer nur weltweit wirksam, nicht im Headquarter. Er braucht stets Bewegung und Veränderung. Sie bringt Kunden zu Begeisterungsstürmen und Kaufentscheidungen. Wie groß, wie klein, soll die Rolle sein? In welchem Umfeld fühlt sich jemand wohl, was ist das richtige Setting? Wie ist das optimale Arbeitsumfeld? Welcher Chef bringt das Beste in jemandem hervor? … überhaupt ein Chef?

Menschen wissen sofort, wenn sie die richtige Bühne für sich gefunden haben. Sie fragen sich dann: „Wow, und dafür werde ich auch noch bezahlt?“ Ab jetzt geht alles leicht. Viel Arbeit, aber das ganze Können, die gesamte Persönlichkeit ist gefordert, nichts muss versteckt oder unterdrückt werden, alles ist erwünscht.

Es ist der konkrete Ort mit den konkreten Menschen, wo (jetzt und) in der Zukunft alles, was jemand kann und will, gebraucht wird und willkommen ist. So fühlt sich Erfüllung an.

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Autorinnen: Dorothea Assig und Dorothee Echter

Assig +  Echter sind die Begründerinnen der Ambition Managementlehre. Ambition ist der Schlüssel zum individuellen und zum Unternehmenserfolg. Im Campus Verlag ist ihr Buch erschienen: “ Ambition. Wie große Karrieren gelingen.“ Sie beraten das internationale Topmanagement, global agierende Konzerne, Consultancies und exponierte Persönlichkeiten.